Zervikale intraepitheliale Neoplasie Prävention, Diagnostik und Therapie

Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Gynäkologische Onkologie / Kinder- und Jugendmedizin

Das Zervixkarzinom entwickelt sich aus seinen Präkanzerosen, den zervikalen intraepithelialen Neoplasien (CIN 1 bis 3) und dem AIS (Adenokarzinoma in situ). Deren Entstehung wird durch eine Infektion mit Hochrisikotypen des humanen Papillomavirus (HPV) induziert. Durch die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Präkanzerosen kann die Entwicklung eines Zervixkarzinoms verhindert werden. Die Impfung nicht infizierter Frauen gegen HPV verhindert das Auftreten einer durch die HPV-Typen 16 und 18 bedingten CIN in 98 bis 100% der Fälle. Hierzu stehen in Deutschland zwei Impfstoffe zur Verfügung.

 

Autor und Referent


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