Primärtherapie bei Endometriose – Hormonal oder operativ?

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die Endometriose kann für die betroffenen Patientinnen äußerst belastende Ausmaße annehmen. Unter chronischen Schmerzen infolge der Erkrankung leiden bei uns ca. 1,2 Millionen Frauen im reproduktionsfähigen Alter. Es wird von über 40.000 Neuerkrankungen jährlich ausgegangen. Schwierigkeiten bei der Diagnosestellung zeigen sich mit im Mittel ca. 7 Jahren Vorgeschichte und einer variantenreichen Schmerzsymptomatik. Oberstes Ziel sollte es deswegen sein, die Endometriose deutlich früher zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln.

 

Autor und Referent


ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Diplom-Psychologe

Korrespondenzadresse:
Universität Ulm, 89075 Ulm
E-Mail: wenderlein@gmx.de

Zertifizierung

Kursdauer bis 15.11.2014
mit bis zu 3 CME-Punkte

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