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Erhebung von Erektionsstörungen

Mehr als die Hälfte der Ipp-Patienten leidet zusätzlich an Erektionsstörungen1. Die erektile Funktion sollte deshalb immer abgefragt werden, da sie Auswirkungen auf die Therapieentscheidung hat.

Durchgesetzt hat sich der IIEF-Bogen (international index of erectile function). Zu beachten sind hier allerdings zwei Punkte:

  • Der IIEF-Fragebogen wurde nicht für Ipp-Patienten validiert.
  • Der Einsatz des Fragebogens setzt voraus, dass der Patient innerhalb der vorangegangenen 4 Wochen, Versuche des Geschlechtsverkehrs unternommen hat.

Auch wenn Ipp-Patienten häufig von einer ED betroffen sind, so muss diese nicht in ursächlichem Zusammenhang mit der Ipp stehen1.

Quelle:

  1. Wespes E et al. Guidelines on Penile Curvature. European Association of Urology 2012, Feb, 2012

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