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Induratio penis plastica in der Praxis

Die Induratio penis plastica (Ipp), die erworbene Penisverkrümmung, gehört im Praxisalltag eher zu den "exotischeren“ Diagnosen, ist aber mit einer Prävalenz von bis zu 9% keinesfalls eine seltene Erkrankung. Die Erkrankung verursacht einen hohen Leidensdruck bei den Patienten und einen tiefen Einschnitt in die sexuelle Integrität.

Die Behandlungs-Guidelines von Ipp wurden 2010 erstmals veröffentlicht: Als Behandlungsansätze haben sich - je nach Stadium der Erkrankung - die medikamentöse Behandlung oder ein operativer Eingriff durchgesetzt. Die Operation birgt das Risiko der Erektilen Dysfunktion und geht oftmals mit erheblichen Penisverkürzungen einher. Aus therapeutischer Sicht ist daher das Szenario der frühen Diagnosestellung anzustreben, um mittels konservativer Behandlung die Operation zu verhindern.

Diese Fortbildung zeigt Ihnen anhand zahlreicher Fallbeispiele die Screening-, Diagnostik- und Therapieoptionen der Ipp auf und spricht Allgemeinmediziner, Internisten und Urologen an.

Autor und Referent

Dr. Nathan M. Kaminski

Facharzt für Urologie & Anästhesie

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