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Venöse Netzhautgefäßverschlüsse: Neue Therapieoption durch Indikationserweiterung von Ranibizumab

Beschreibung

Durch die Entwicklung intravitreal injizierbarer Hemmstoffe des Vaskulären Endothelialen Wachstumsfaktors (VEGF) ist es nun erstmals möglich, das Gefäßverschluss-assoziierte Makulaödem frühzeitig und wirkungsvoll zu behandeln.

Autor und Referent

Prof. Dr. med. L.-O. Hattenbach
Augenklinik des Klinikums Ludwigshafen
Bremserstr. 79, D-67063 Ludwigshafen
Tel.: +49 621 503-3051
Fax: +49 621 503-3081
E-Mail: Hattenbach.LO@klilu.de

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