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Hodenhochstand: Frühzeitige Therapie Voraussetzung für spätere Fertilität

Beschreibung

Der Hodenhochstand ist die häufigste Anomalie des kongenitalen Urogenitaltraktes und betrifft nach dem ersten Lebensjahr noch 1 % aller reif geborenen Knaben. Unbehandelt kann er zu einer Beeinträchtigung der Fertilität führen und das Malignomrisiko erhöhen. Um diese Gefahren zu minimieren, sollte die Therapie möglichst bis zum 12. Lebensmonat abgeschlossen sein.

Autoren und Referenten

Prof. Dr. Wolfgang H. Rösch, FEAPU
Klinik für Kinderurologie
in Kooperation mit der Universität Regensburg

 

Mit freundlicher Unterstützung von

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