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Therapie der akuten Beinvenenthrombose –Von Antikoagulation bis Rekanalisation

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie

Die akute tiefe Becken-Beinvenenthrombose (TVT) ist eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Erkrankung, die einen lebenslangen Schaden hinterlässt. Auf der Basis amerikanischer und französischer Daten kann man für Deutschland 80.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr schätzen. Im Moment steht die konservative Therapie mit Antikoagulation und Kompression und Mobilisation als sicherste Therapieform im Mittelpunkt aller Empfehlungen. Andererseits gibt es neue vielversprechende Ansätze zur endovaskulären Therapie der Beckenvenenthrombosen. Im Folgenden soll die konservative und endovaskuläre Therapie der akuten Beinvenenthrombose gegenüberstellt werden und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt werden.

der niedergelassene arzt ist das Nachrichtenmagazin vor allem für Allgemeinärzte, Praktiker und Internisten. Neben aktueller Berichterstattung zu medizinischen Schwerpunktthemen liegt der Fokus auf den Bereichen Berufspolitik und Wirtschaft. Beiträge unterstützen das Praxismanagement. Abrechnungstipps (IGeL, EBM, GOÄ) liefern relevante Ratschläge für den Praxisalltag. der niedergelassene arzt ist das offizielle Organ des NAV-Virchow-Bundes

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Autor und Referent


Klinik für Gefäßmedizin
HELIOS Klinik Krefeld


Facharzt für Allgemeinmedizin

Mit freundlicher Unterstützung von

WPV. Wirtschafts- und Praxisverlag GmbH

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 15.11.2018
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

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