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Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Mittlerweile zählt der Diabetes mellitus zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in den westlichen Industrienationen. Jüngste Erhebungen für Deutschland zeigen, dass die Prävalenz des Diabetes mellitus nun vielerorts neun Prozent übersteigt. Trotz einer Vielzahl von oralen Antidiabetika wird ein Großteil von Typ-2-Diabetikern insulinbedürftig. Beim Diabetes mellitus Typ 2 handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im Verlauf mit dem progredienten Verlust von pankreatischen Betazellen einhergeht und so zur Insulinbedürftigkeit führt.

Der Typ-1-Diabetes, der durch einen absoluten Mangel, bedingt durch die autoimmune Zerstörung der pankreatischen Betazellen, charakterisiert ist, ist vom Tage der Diagnosestellung an insulinpflichtig. Dementsprechend ist die Insulintherapie eine bedeutende Säule in der Diabetestherapie.

der niedergelassene arzt ist das Nachrichtenmagazin vor allem für Allgemeinärzte, Praktiker und Internisten. Neben aktueller Berichterstattung zu medizinischen Schwerpunktthemen liegt der Fokus auf den Bereichen Berufspolitik und Wirtschaft. Beiträge unterstützen das Praxismanagement. Abrechnungstipps (IGeL, EBM, GOÄ) liefern relevante Ratschläge für den Praxisalltag. der niedergelassene arzt ist das offizielle Organ des NAV-Virchow-Bundes

 

Autor und Referent


Chefarzt der Inneren Medizin, St. Josefs-Hospital Rheingau

Mit freundlicher Unterstützung von

WPV. Wirtschafts- und Praxisverlag GmbH

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 21.06.2018
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

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