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Beschreibung

HIV-Medikamente greifen in die Vermehrung des Virus ein. Durch die Kombination von Substanzen mit unterschiedlichen Wirkmechanismen kann die Replikation des Virus supprimiert und dadurch die Häufigkeit von Mutationen reduziert werden. Resistenzmutationen kommen jedoch mit zunehmender Therapiedauer immer häufiger vor. Ein wichtiger Faktor zur Vermeidung von Resistenzmutationen ist dabei eine gute Therapieadhärenz der Patienten.

Dieses CME beschreibt die Problematik der Resistenzentwicklung gegen antiretrovirale Substanzen und gibt Hinweise, wie durch eine Optimierung des Therapieregimes einer Resistenzentwicklung entgegengewirkt werden kann.

Zielgruppe
Das CME richtet sich an hausärztlich oder internistisch tätige Ärzte sowie an alle Ärzte, die Patienten mit HIV-Infektion betreuen.

Lerninhalte

  • Grundlagen zur Entwicklung von Resistenzen gegen HIV-Medikamente
  • Einfluss der Adhärenz auf die Resistenzentwicklung
  • Strategien zur Resistenzvermeidung
  • Das Problem der Therapieunterbrechung und empfohlene Vorgehensweisen
  • Adhärenz und Nebenwirkungen

Autoren und Referenten

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Martin Langmann
Internist - Gastroenterologie mit den Schwerpunkten
Hepatologie, Infektiologie und Diabetologie
Am Tiefen Weg 2
97753 Karlstadt

Weitere Autoreninformationen

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