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Beschreibung

Adhärenz, Arzt-Patienten-Beziehung und Interventionsmöglichkeiten

Beschreibung
Die hochaktive antiretrovirale Therapie (HAART) ermöglicht eine wirksame Suppression der HI-Viruslast, vorausgesetzt, die Medikamente werden konsequent und regelmäßig eingenommen. Nur durch eine hohe Adhärenz lassen sich dauerhaft wirksame Medikamentenkonzentrationen erzielen.

Die Adhärenz hängt von vielen Faktoren ab, die sowohl im ärztlichen Denken und Handeln des Arztes sowie der Atmosphäre und Organisation in der Praxis oder Ambulanz als auch in Überzeugungen und Lebensumständen des Patienten begründet sein können. Darüber hinaus spielen - wie in den Modulen 1 und 2 dieser CME-Reihe dargelegt - die Merkmale der HIV-Therapie eine wichtige Rolle.

Dieses CME veranschaulicht in kurzen Filmsequenzen Faktoren, die die Adhärenz der Patienten beeinflussen, erläutert Hintergründe und skizziert mögliche Lösungsmöglichkeiten.

Zielgruppe
Das CME richtet sich an hausärztlich oder internistisch tätige Ärzte sowie an alle Ärzte, die Patienten mit HIV-Infektion betreuen.

Lerninhalte / Aspekte der Adhärenzförderung

  • Umfassende ärztliche Unterstützung
  • Vertrauensbasis schaffen und erhalten
  • Aufklärung und Training - Gewinnen zur Mitarbeit
  • Merkmale des Arztes, Weiterbildung
  • Erleichtern der Mitarbeit - Fortlaufende Unterstützung bei der Therapie

Autoren
Dr. med. Peter Gute
Dr. med. Ansgar Rieke

Unter Beteiligung von Holger Pfister

[Weitere Autoreninformationen]

 

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