Alle CME von HAUT und vasomed in der Übersicht

Alle CME aus den Fachzeitschriften vom ViaVital Verlag in der Übersicht:

  • HAUT bietet Ihnen CME über Dermatologie, Allergologie, Ästhetik und Kosmetologie an
  • vasomed stellt Ihnen CME über Phlebologie, Angiologie, Lymphologie und Wundheilung zur Verfügung

Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen"

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Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Chronischer Pruritus"

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Chronischer Pruritus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Das Jucken ist für die Betroffenen sehr belastend, es kann den Schlaf beeinträchtigen und zu Angst, Depressivität und entstellenden Kratzläsionen führen. Das Finden der Ursache kann schwierig sein, ein Therapieversagen frustrierend. Zahlreiche Medikamente können nur off-Label verordnet werden.

Klassische CME – schriftliche Inhalte, zum Teil als PDF zum Ausdrucken/Downloaden

Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"

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Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:

  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"

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Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie bei allergischer Rhinitis"

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Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Acne inversa – Versorgung in der Praxis"

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Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"

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Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick"

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Das atopische Ekzem ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Die deutsche S2k-Leitlinie bewertet die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Therapieoptionen. Die Anwendung von Biologika zur Behandlung des atopischen Ekzems wird erforscht, zuletzt wurde über Erfolge mit dem Wirkstoff Dupilumab berichtet.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum"

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Das Ulcus cruris venosum ist die häufigste Form einer chronischen Wunde und von erheblicher sozioökonomischer Relevanz. Es wird geschätzt, dass etwa zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer chronischen Wunde leiden, davon 60-80 % an einem Ulcus curis. Hiervon wiederum weisen 70-80 % einen Ulcus cruris venosum auf (31). Weitere jeweils etwa 15 % der Patienten mit Unterschenkelulzerationen haben ein Ulcus arteriosum bzw. ein Ulcus mixtum. Daneben sind diese Ulzerationen abzugrenzen von der Gruppe der Vaskulitiden und Vaskulopathien sowie den seltenen infektiösen und malignen Ulzera.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Lymphödem und chronische Wunde"

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Die Genese der chronischen Wunde beim Lymphödem (LÖ) ist abhängig von den konkomitierenden Erkrankungen. Gewebeödem, inflammatorische Reaktion und Fibrose des Lymphödems unterhalten die Chronizität der Wunde. Ohne suffiziente Entstauungstherapie kann keine Wundheilung eingeleitet werden. Ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Komplexer Physikalischer Entstauungstherapie (KPE) und einem differenzierten Wundmanagement führt, neben dem Wundverschluss, zu einer Reduktion des LÖ.

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Allgemeinmedizin / Urologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Gonorrhö - Behandlung in Zeiten zunehmender Resistenzentwicklung"

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Zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika erschweren die Behandlung der Gonorrhö. Gleichzeitig begünstigt zunehmende Sorglosigkeit, was Safer Sex betrifft, die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Heute wird zur Behandlung der Gonorrhö eine Kombinationstherapie empfohlen.

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