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Alle CME von HAUT und vasomed in der Übersicht

Alle CME aus den Fachzeitschriften vom ViaVital Verlag in der Übersicht:

  • HAUT bietet Ihnen CME über Dermatologie, Allergologie, Ästhetik und Kosmetologie an
  • vasomed stellt Ihnen CME über Phlebologie, Angiologie, Lymphologie und Wundheilung zur Verfügung

Sie können für jeden bestandenen Wissenstest 2 CME-Punkte sammeln. Online-Fortbildung auf cme.medlearning.de ist für Sie kostenfrei.

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Begutachtung phlebologischer Erkrankungen"

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Leistungen der gesetzlichen und privaten Unfall-, Haftpflicht-, Renten- und entsprechender Versicherungen werden häufig gemäß eines ärztlichen Gutachtens erbracht. Dabei ergeben sich gerade bei den Venenerkrankungen große Probleme bezüglich einer objektiven Begutachtung. Auch die allgemeine Geringschätzung der Venenerkrankungen trägt mitunter nicht dazu bei, dass versicherungsrelevante Schäden angemessen berücksichtigt und bewertet werden. In dieser Fortbildung geht es um die Diagnostik sowie allgemeine Grundsätze bei der Begutachtung sowie wichtige Begrifflichkeiten.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Ästhetische Peelings"

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Anwender können heute aus unterschiedlichen Peeling-Intensitäten ein passendes Verfahren wählen, das zu den Bedürfnissen ihres Patienten passt. Mit der Intensität von Peelings nehmen auch deren Korrekturmöglichkeiten zu. Das Spektrum reicht von der Unterstützung der Hautreinigung bis hin zur kompletten Hauterneuerung.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Photodynamische Therapie bei nicht-melanozytären Hauttumoren"

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Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives Diagnostikverfahren, welches durch hochauflösende Bilder die Evaluation von Hautveränderungen auf Gewebeebene erlaubt. In der Praxis wird die OCT vorwiegend zur Diagnostik nicht-melanozytärer Hauttumoren eingesetzt. Daneben eignet sich dieses Verfahren auch sehr gut zur Verlaufskontrolle nicht-invasiver Therapieverfahren wie der photodynamischen Therapie (PDT). Vor der Therapie erlaubt die OCT die Primärdiagnostik und Bestimmung Eindringtiefe. Nach der Therapie dient das Verfahren zur Kontrolle der Abheilung und zur Früherkennung von Rezidiven.

Klassische CME

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Neue Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme

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Diagnostik und Therapie der chronischen Erkrankung Lymphödem erfordern eine multiprofessionelle interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und medizinischer Fachdisziplinen.

Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Lymphödeme sind seit 2009 in einer S1-Leitlinie publiziert. Diese Leitlinie wurde grundlegend überarbeitet, aktualisiert und zu einer S2k-Leitlinie aufgewertet. Sie wurde Mitte Mai 2017 durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) veröffentlicht.

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Allgemeinmedizin / Angiologie / Hämatologie und Onkologie
Logo der CME Fortbildung "Tumorassoziierte venöse Thromboembolien"

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Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine häufige Komplikation maligner Erkrankungen. Dennoch stellt die Therapie aufgrund es hohen Rezidiv- und Blutungsrisi­kos eine Herausforderung dar. Mehrere Studien konnten für die längerfristige Applikation von niedermolekula­rem Heparin (NMH) einen Vorteil gegenüber der Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) nachweisen. Leitlinienkonforme Standardtherapie ist deshalb eine drei- bis sechsmonatige Antikoagulation mit NMH. Aufgrund zahlreicher aktueller Studien sind in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse insbesondere zum Einsatz von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) in der Prophylaxe und Therapie tumorassoziierter VTEs sowie zur optimalen Therapiedauer zu erwarten.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Die Rehabilitation der verbrannten Hand"

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Die Hand hat neben der motorischen und sensiblen Funktion eine wichtige kommunikative und ästhetische Bedeutung als exponierte und für alle sichtbare Hautpartie. Verbrennungen führen häufig zu ausgedehnten narbigen Veränderungen, welche eine frühe und langfristige rehabilitative Behandlung erfordern. Ziel ist eine bestmögliche Narbenbildung und Funktion, die dem Verletzten eine erfolgreiche soziale und berufliche Reintegration ermöglicht. Hier empfiehlt sich ein multidisziplinäres Konzept.

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Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Symptomorientierte Kompressionstherapie bei subjektiven venösen Symptomen"

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Chronische Venenkrankheiten wie Varikose und chronisch venöse Insuffizienz (CVI) sind weltweit in der Bevölkerung verbreitet.

Zur Basisbehandlung chronischer Venenkrankheiten gehört die Kompressionstherapie. In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und im Hilfsmittelverzeichnis für die Versorgung mit Medizinischen Kompressionsstrümpfen (MKS) sind die Indikationen für die Kompressionstherapie niedergelegt.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Innere Medizin
Logo der CME Fortbildung "Chronischer Pruritus"

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Chronischer Pruritus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Das Jucken ist für die Betroffenen sehr belastend, es kann den Schlaf beeinträchtigen und zu Angst, Depressivität und entstellenden Kratzläsionen führen. Das Finden der Ursache kann schwierig sein, ein Therapieversagen frustrierend. Zahlreiche Medikamente können nur off-Label verordnet werden.

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Allgemeinmedizin / Angiologie / Haut- und Geschlechtskrankheiten
Logo der CME Fortbildung "Sklerotherapie der Varikose"

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Bei der Sklerotherapie handelt es sich um eine gezielte chemische Ablation variköser Venen durch die Injektion eines flüssigen oder aufgeschäumten Sklerosierungsmittels. Die Ziele der Sklerotherapie sind:

  • Ablation einer varikösen Vene,
  • Prävention und Therapie von Komplikationen einer chronischen venösen Insuffizienz (CVI),
  • Verbesserung und/oder Linderung von venösen Beschwerden, Verbesserung der Lebensqualität,
  • Verbesserung der venösen Funktion,
  • Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diabetisches Fußsyndrom"

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Das Diabetische Fußsyndrom beschreibt eine diabetesassoziierte Folgekomplikation, die mit einer erhöhten Gefahr für eine Verletzung am Fuß und damit einer erhöhten Amputationsgefahr der unteren Extremität einhergeht. Die Inzidenz eines Fußulkus liegt bei Diabetikern zwischen 0,8 und 10 % bei einer jährlichen Neuerkrankungsrate zwischen 2,2 und 5,9 %. Die Prävalenz des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) beträgt bei Typ-I-Diabetikern im Mittel nach elf Jahren 7,6 % und bei Typ-II-Diabetikern im Mittel nach fünf Jahren 8,5 %. (8). Die Mortalität amputierter Diabetiker liegt innerhalb von drei Jahren bei 50 %. In Deutschland werden circa 70 % aller Amputationen bei Diabetikern durchgeführt. Eine aktuelle deutsche Langzeitbeobachtung bei Typ-II-Diabetes zeigt innerhalb von fünf Jahren nach Erstdiagnose eines DFS eine Amputationsrate der unteren Extremitäten von 18,2 %.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Logo der CME Fortbildung "Immuntherapie bei allergischer Rhinitis"

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Allergische Erkrankungen entstehen durch fehlgeleitete immunologische Reaktionen gegen Umweltsubstanzen. Die Immunantwort gegen Allergene wird durch T-Lymphozyten gesteuert und ist gekennzeichnet durch das Entstehen eines Interleukin (IL)-4-, IL-5- und IL-13-dominierten Th2-Zytokinmusters. In dieser Fortbildung werden die spezifische Immuntherapie (SIT), die intralymphatische Immuntherapie (ILIT) und die epikutane Immuntherapie (EPIT) erläutert. Verbesserungspotenzial für die SIT allgemein steckt insbesondere in der Formulierung der Allergene und der Applikationsform, um die Nebenwirkungen zu minimieren. ILIT und EPIT könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen, jedoch sind weitere klinische Studien erforderlich und auch geplant.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Acne inversa – Versorgung in der Praxis"

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Acne inversa, auch unter dem Namen Hidradenitis suppurativa bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit systemischem Charakter, die für Betroffene mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist. Oft vergehen mehrere Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert und adäquat behandelt wird. Als Therapieoptionen kommen neben der radikalen Exzision betroffener Hautbereiche unter anderem orale Antibiotika und eine immunsuppressive Behandlung mit Adalimumab in Betracht.

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Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Diagnostik bei Thromboseverdacht"

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Die tiefe Beinvenenthrombose (TVT) ist eine gefürchtete Erkrankung, die mit einer hohen Morbidität und Mortalität einhergeht. Läst sich ein Thrombus, entsteht eine Embolie, die je nach Ausmaß? tödlich verlaufen kann. Treten Beschwerden am Bein oder Arm auf, muss differenzialdiagnostisch immer an eine Thrombose gedacht werden. Zur weiteren Abklärung sollte anhand der Anamnese und klinischen Untersuchung die klinische Wahrscheinlichkeit (KW) einer Thrombose bestimmt und dokumentiert werden.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Kinder- und Jugendmedizin
Logo der CME Fortbildung "Atopisches Ekzem - Leitliniengerechte Therapie und Ausblick"

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Das atopische Ekzem ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Die deutsche S2k-Leitlinie bewertet die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Therapieoptionen. Die Anwendung von Biologika zur Behandlung des atopischen Ekzems wird erforscht, zuletzt wurde über Erfolge mit dem Wirkstoff Dupilumab berichtet.

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Allgemeinmedizin / Haut- und Geschlechtskrankheiten / Angiologie
Logo der CME Fortbildung "Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum"

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Das Ulcus cruris venosum ist die häufigste Form einer chronischen Wunde und von erheblicher sozioökonomischer Relevanz. Es wird geschätzt, dass etwa zwei bis drei Millionen Menschen in Deutschland an einer chronischen Wunde leiden, davon 60-80 % an einem Ulcus curis. Hiervon wiederum weisen 70-80 % einen Ulcus cruris venosum auf (31). Weitere jeweils etwa 15 % der Patienten mit Unterschenkelulzerationen haben ein Ulcus arteriosum bzw. ein Ulcus mixtum. Daneben sind diese Ulzerationen abzugrenzen von der Gruppe der Vaskulitiden und Vaskulopathien sowie den seltenen infektiösen und malignen Ulzera.

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