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Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Intensivmedizin

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

CME-Bewertung (6)
3.50
CME-Views: 2.991
Kursdauer bis: 09.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten

Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

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Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hmodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Ansthesiologie / Intensivmedizin

Erweitertes hmodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

CME-Bewertung (18)
3.28
CME-Views: 4.953
Kursdauer bis: 01.06.2018
Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Erweitertes hmodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten

Erweitertes hmodynamisches Monitoring macht es heutzutage mglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie mglich und die Mortalit und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hmodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschlieend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine bersicht ber valide und minimal-invasive Technologien fr erweitertes hmodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices fr die properative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lsungsanstze fr therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

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