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Alle CME von PULSION in der Übersicht

PULSION Medical Systems SE was founded in 1990 and is located in Feldkirchen, greater Munich area. The core competence of the company is the development and production of medical devices that are used to monitor critically ill patients. Advanced hemodynamic monitoring is the solution to evaluate physiological parameters with focus on the intensive care unit and operation rooms. In 2014 PULSION was integrated functionally to the GETINGE Group. Please find more information under www.pulsion.com and www.getinge.com

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kardiologie / Anästhesiologie / Intensivmedizin
Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten"

Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE

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Erweitertes hämodynamisches Monitoring macht es heutzutage möglich, zahlreiche Parameter beim kardialen Risikopatienten zu messen. Somit wird eine zielgerichtete Therapie möglich und die Mortaliät und Krankenhausverweildauer kann gesenkt werden. Welches hämodynamische Monitoring bei welchem Patientenrisiko eingesetzt werden sollte, ist (noch) nicht abschließend definiert.

In dieser Fortbildung wird eine Übersicht über valide und minimal-invasive Technologien für erweitertes hämodynamisches Monitoring beim kardialen Risikopatienten gegeben, insbesondere der transpulmonalen Thermodilution. Zudem werden bestehende Leitlinien und Indices für die präoperative Risikostratifizierung vorgestellt. Final werden Lösungsansätze für therapeutische Konflikte beim kardialen Risikopatienten besprochen.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Intensivmedizin
Logo der CME Fortbildung "Erweitertes hämodynamisches Management beim septischen Schock: klinisches Fallbeispiel am Leberzirrhose-Patienten"

Mit freundlicher Unterstützung von PULSION Medical Systems SE

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Beim septischen Schock ist erweitertes hämodynamisches Managment essentiell, um das therapeutische Vorgehen abzuklären. Neben der Messung von Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation, hilft auch das Monitoring des Herzzeitvolumens die richtige Therapieentscheidung zu treffen.

In dieser Fortbildung werden anhand einer realen Patientensituation, der Ablauf des erweiterten hämodynamischen Monitorings und die therapeutischen Entscheidungen Schritt für Schritt aufgezeigt. Als Beispiel dient ein Leberzirrhose-Patient mit septischem Schock.

Integrierte CME – folienbasierte Inhalte, zum Teil mit Animationen, Audio-oder Videosequenzen

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