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Logo der CME Fortbildung "Okulre Perfusion bei Glaukom"
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Allgemeinmedizin

Okulre Perfusion bei Glaukom

CME-Bewertung (5)
3.60
CME-Views: 168
Kursdauer bis: 07.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Okulre Perfusion bei Glaukom

Das Glaukom bezeichnet eine Reihe von Augenerkrankungen unterschiedlicher Ursache, die einen Verlust von Nervenfasern zur Folge haben. Es kann als das Resultat einer kontinuierlichen Aktivierung von Stressreaktionen aufgefasst werden.

Diese CME-Fortbildung beschreibt die pathophysiologischen Vernderungen und Risikofaktoren der Glaukom-Entstehung und vermittelt Zusammenhnge zwischen strukturellen und funktionellen Vernderungen am Auge. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der Bedeutung der okulren Perfusion, Mikrozirkulation und vaskulren Autoregulation fr die Pathogenese. Diskutiert werden pathophysiologisch begrndete Behandlungsstrategien, insbesondere die Wirkung von Carboanhydrasehemmern im Hinblick auf eine Verbesserung der Perfusion in Retina und Papille.

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Logo der CME Fortbildung "Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhrenz"
Kursleiter
  • Augenheilkunde / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhrenz

CME-Bewertung (7)
4.29
CME-Views: 1.183
Kursdauer bis: 03.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Optimierte NSAR-Medikation nach Katarakt-OP und Bedeutung der Adhrenz

Die Relevanz der Therapieadhrenz ist weitlufig bewiesen. In dieser CME erfahren Sie, welche Therapieanstze zur Adhrenzverbesserung sich durch einen Blick auf klinische Daten und Ursachenfelder ableiten lassen.
Diese Schlsse gelten auch fr den Einsatz der nicht-steroidalen, antientzndlichen Medikation nach Katarakt-Operation. Zum einen mssen Schmerzen und Entzndungen unter Kontrolle gebracht werden und zum anderen das Makuladem-Risiko beim Diabetiker reduziert werden. Diese Patientengruppe weist ein deutlich erhhtes Risiko auf, ein Makuladem zu entwickeln, das den Visus beeintrchtigen kann. Deshalb bedarf es hier einer erhhten Aufmerksamkeit bei der Behandlung von diabetischen Patienten.

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Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde

Augeninnendruck und Zieldruck

CME-Bewertung (15)
4.53
CME-Views: 2.490
Kursdauer bis: 10.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Augeninnendruck und Zieldruck

Oberstes Ziel der Glaukom-Therapie ist es, den Patienten mglichst lange ein gutes Sehvermgen sowie auch eine gute Lebensqualitt zu erhalten. Um dies zu erreichen, sollte der Augeninnendruck (IOD) dauerhaft so effizient gesenkt werden, dass weitere Gesichtsfeldverluste vermieden werden. Grundstzlich scheint ein Zieldruck von unter 18 mmHg empfehlenswert zu sein, um langfristige Therapieerfolge sicherzustellen.
Neben der Effizienz verschiedener Wirkstoffgruppen sollten auch deren Nebenwirkungen bedacht werden.
Im Rahmen dieser CME bekommen Sie aktuelle Erkenntnisse zum Augeninnendruck, zur Relevanz der Schwankungsregulation und zu Zieldruckkonzepten. Der Zieldruck kann mit monotherapeutischen Wirkstoffen oder mit Kombinationsprparaten eingestellt werden. Neben Prostaglandinanaloga, Betablockern, Alpha-2-Agonisten und Parasympathomimetika spielen auch Carboanhydrasehemmer eine Rolle, da sie neben der Augeninnendrucksenkung die Durchblutung im Auge verbessern knnen.

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Logo der CME Fortbildung "Betablocker in der Glaukomtherapie"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Augenheilkunde / Innere Medizin / Kardiologie

Betablocker in der Glaukomtherapie

CME-Bewertung (11)
3.55
CME-Views: 2.143
Kursdauer bis: 10.10.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Novartis Pharma GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Betablocker in der Glaukomtherapie

Ziel der Therapie von Glaukomen ist den Sehnerv und damit das Gesichtsfeld zu erhalten und ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern. Bevor operative Methoden zum Einsatz kommen, wird die Erkrankung medikaments mittels Augentropfen behandelt. Hier stehen verschiedene Wirkstoffklassen zur Verfgung. Dazu zhlen neben Betablockern Prostaglandine, Carboanhydrasehemmer und Alpha-2-Agonisten. Viele Jahre waren Betablocker die Therapie der Wahl. In jngster Zeit hat ihre Bedeutung allerdings abgenommen. Betablocker gelangen durch die okulre Applikation direkt in den Blutkreislauf und fhren dort zu zahlreichen unerwnschten Nebenwirkungen unter anderem auf die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. In dieser CME erfahren Sie, was bei ihrem Einsatz in der Glaukomtherapie zu bercksichtigen ist.

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