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Logo der CME Fortbildung "Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

CME-Bewertung (5)
4.60
CME-Views: 1.085
Kursdauer bis: 11.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Der Schmerzpatient in der Arztpraxis: Eine Herausforderung

Schmerzen beeintrchtigen die Lebensqualitt vieler Patienten. Eine effiziente Schmerzbehandlung gehrt zu einer der grten Herausforderungen in der (haus)rztlichen Praxis. Patienten mit chronifizierten Schmerzen bentigten eine sorgfltige Diagnostik und eine ganzheitliche, multimodale und interdisziplinr abgestimmte Behandlung.

Analgetika, die nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprechend ihrer Wirkstrke in drei unterschiedliche Gruppen eingeteilt werden, sind ein wichtiger Baustein der Therapie.
Grundstzlich sind dabei Tumorschmerzen von Nicht-Tumorschmerzen abzugrenzen. Die Behandlung von Tumorschmerzen erfolgt nach dem graduierten Stufenschema der WHO; die Auswahl der Wirkstoffe erfolgt wirkungs- und nebenwirkungsadaptiert. Fr die Therapie chronischer Nicht-Tumorschmerzen wird die Indikation zur Behandlung mit Opioiden zurckhaltender gestellt. Wird ein Einsatz erwogen, sollten vorzugsweise retardierte Prparate eingesetzt werden. In selteneren Fllen sind Schmerzpflaster sinnvoll. Beim Einsatz von Opioiden bei Nicht-Tumorschmerzen ist eine regelmige Evaluation des Therapieerfolgs und eine multimodale Behandlung unter Bercksichtigung von biologischen, psychischen und sozialen Aspekten des Schmerzgeschehens erforderlich

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Logo der CME Fortbildung "Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

CME-Bewertung (36)
4.11
CME-Views: 7.541
Kursdauer bis: 06.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Blutzuckersenkende Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Wird den gesetzlich krankenversicherten Typ 2 Diabetikern in Deutschland eine zeitgeme Therapie vorenthalten? Dieser Eindruck knnte entstehen, wenn man die Anzahl der diabetesspezifischen Innovationen betrachtet, deren Verordnungsfhigkeit zu Lasten der Krankenkassen in den letzten Jahren aufgrund der Bewertungen des Instituts fr Qualitt und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) eingeschrnkt oder ausgeschlossen wurde. In dieser aktualisierten Fassung eines CME-Artikels aus dem Niederschsischen rzteblatt Juli 2011 1 soll die Evidenzgrundlage der medikamentsen blutzuckersenkenden Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt werden. Dem Leser soll auf dem Hintergrund der 2013 in die Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) 2 aufgenommenen kontroversen Empfehlungen zum Einsatz der blutzuckersenkenden Medikamente ein eigenes Urteil ermglicht werden. Die Kenntnis der Evidenz trgt zur Verbesserung der Patientenberatung als Grundlage fr die mit den Patienten gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidungen bei.

Die der medikamentsen Therapie voranzustellenden bzw. parallel daneben anzustrebenden Vernderungen des Lebensstils sind nicht Gegenstand dieser bersicht. In diesem Rahmen ist es auch nicht mglich, den Stellenwert der bariatrischen Chirurgie zu errtern. Ebenfalls werden die Kontrolluntersuchungen zur Frherkennung von behandelbaren Komplikationen (Augen, Niere, Fe) nicht weiter errtert. Ihre Wichtigkeit wird nicht in Frage gestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Bruchstcke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hmatologie und Onkologie

Bruchstcke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

CME-Bewertung (6)
4.33
CME-Views: 1.502
Kursdauer bis: 17.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Bruchstcke - CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie der Osteoporose

2006 verffentlichte das Deutsche rzteblatt die Ergebnisse der BoneEVA-Studie. In dieser Untersuchung wurden Verordnungsdaten aus 2003 analysiert. Die medikamentse Versorgung der Patienten mit Osteoporose in Deutschland wurde als unzureichend beschrieben. Von 2003 bis 2009 haben sich die zu Lasten der GKV verordneten definierten Tagesdosen der Bisphosphonate zur Behandlung der Osteoporose mehr als verdoppelt. Seit 2010 ist ein Rckgang bei den Bisphosphonaten zu verzeichnen. Die insgesamt zu Lasten der GKV verordneten Osteoporosemittel sind durch den Zuwachs bei Denosumab konstant geblieben. Kann man also annehmen, dass die frheren Defizite der Osteoporose-Versorgung in Deutschland abgebaut sind? Die Mehrheit der Teilnehmer des DVO-Jahreskongress 2017 war nicht dieser Ansicht. Bei einer Fragebogenaktion auf dem Kongress haben 74 % der Aussage in puncto Osteoporose-Awareness wird in Deutschland genug getan nicht zugestimmt.

Diese Aktualisierung eines Fortbildungsartikels aus dem Niederschsischen rzteblatt 2011 soll helfen, das richtige Ma in der medikamentsen Behandlung der Osteoporose zu finden. Der Schwerpunkt liegt auf der postmenopausalen Osteoporose. Das Therapieziel ist die Verhtung von osteoporotischen Frakturen, vor allem der Hftfrakturen. In der Arzneimittelentwicklung wird hufig nicht das Erreichen des eigentlichen patientenrelevanten Therapieziels geprft. Zur Verringerung des Aufwands werden Surrogatparameter fr die Wirksamkeit verwendet. Bei der Osteoporose ist der gebruchlichste Surrogatparameter die Knochendichte. Auch die symptomlosen durch radiologische Verlaufskontrollen mit morphometrischer Analyse erfassten Wirbelkrperfrakturen sind ein Surrogatparameter. Die Ausweitung der Zulassung einiger Prparate auf die Altersosteoporose bei Mnnern beruht berwiegend auf ihrer Wirkung auf die Knochendichte.

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Logo der CME Fortbildung "Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Geriatrie

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

CME-Bewertung (54)
4.28
CME-Views: 8.767
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Viel hilft viel? CME-Fortbildung zur Arzneimitteltherapie im Alter

Vielfach wird ber die Vernderung der Altersstruktur der Bevlkerung Deutschlands und ihre Auswirkung auf den Arzneimittelverbrauch und die Arzneimittelkosten berichtet. Der Arzneimittelverbrauch in den einzelnen Altersgruppen ab 60 hat seit 2004 um 3050 Prozent zugenommen. Viele Arzneimittel dienen der Behandlung von Krankheiten und Risiken, die mit dem Alter zunehmen. Diese Fortbildung referiert ber eine Auswahl aktueller empirischer Studien und bersichten zu den Auswirkungen problematischer Arzneimitteltherapien bei der ambulanten Behandlung lterer Patienten. Es werden Hinweise zu praktikablen Verbesserungsanstzen skizziert.

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Logo der CME Fortbildung "Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

CME-Bewertung (26)
3.08
CME-Views: 4.619
Kursdauer bis: 27.09.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Strategien in der Behandlung von GERD und Barrett

GERD auf Basis einer Hiatushernie ist eine sehr hufige Erkrankung und die hufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Neben oft sehr unangenehmen Symptomen und einer signifikanten Beeintrchtigung der QOL verursacht die GERD auch eine Reihe von Kollateralschden an angrenzenden Organen und hat eine bedeutende Komplikation: das Barrettkarzinom. Generell wchst die Inzidenz des refluxbedingten sophaguskarzinoms schneller als jede andere Tumorentitt in den westlichen Lndern. Statistisch gesehen hat die Entwicklung des Barretts zum Karzinom starke hnlichkeit mit der Adenom-Karzinomsequenz im Colon. GERD ist die einzige Ursache fr Barrett und somit fr das Adenokarzinom des sophagus. Es gilt also, Patienten mit Reflux ernst zu nehmen, adquat und grndlich zu untersuchen sowie stadiengerecht und suffizient zu therapieren, um die Entwicklung von Barrett zu vermeiden.

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

CME-Bewertung (29)
3.97
CME-Views: 5.668
Kursdauer bis: 27.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Schwerpunkt interkulturelle Aspekte

Ende 2014 lebten in Deutschland 16,4 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund, in 2015 kam eine Nettozuwanderung von 1,1 Mio. ausländischer Personen hinzu. Beide Gruppen nehmen medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch. Ausländische Patienten bedeuten neue Herausforderungen in der ärztlichen Praxis. Sprachbarrieren und die Unkenntnis über kulturelle und religiöse Hintergründe sorgen häufig für Probleme in der medizinischen Behandlung und führen zu mangelnder Compliance.

Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über:

  • Überwindung sprachlicher Barrieren mittels Übersetzungshilfen und Anamnesebögen in unterschiedlichen Sprachen
  • Abweichende Umgangsformen insb. bei der Begrüßung
  • Kulturelle Unterschiede am Beispiel türkischer und asiatischer Patienten
  • Islamische Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen im Krankheitsfall
  • Anpassung der Arzneimittelgabe in der Fastenzeit bzw. im Ramadan
  • Behandlungsanspruch von Asylbewerbern

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Logo der CME Fortbildung "Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

CME-Bewertung (223)
4.04
CME-Views: 21.572
Kursdauer bis: 14.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Kommunikation zwischen Arzt und Patient - Grundlagen

Arzt sein ist ein sprechender Beruf. Neben medizinischer Kompetenz bedarf es daher auch einer sprachlichen, kommunikativen Kompetenz.

Kommunikation ist vielschichtig und mehr als die bloe bertragung von Informationen. Strungen des Informationsflusses zwischen Arzt und Patient knnen an vielen Stellen passieren und oftmals unwissend zu Kommunikationsbrchen bzw. Missverstndnissen fhren. In dieser Fortbildung stellen wir Ihnen relevante Grundlagen und einige Regeln vor, die es zu beachten gilt, um mgliche Strungen in der Kommunikation mit Ihren Patienten zu vermeiden und die rztliche Betreuung zu optimieren.

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Logo der CME Fortbildung "Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer fr alle Flle"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer fr alle Flle

CME-Bewertung (34)
4.79
CME-Views: 6.220
Kursdauer bis: 06.08.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Pharmakotherapie: Protonenpumpenhemmer fr alle Flle

In dieser cme-Fortbildung soll die aktuelle Evidenzlage zum Nutzen der Protonenpumpenhemmer für verschiedene Indikationen dargelegt und möglichen Behandlungsrisiken gegenübergestellt werden. Die wichtigsten zugelassenen Indikationen sind die gastroösophageale Refluxerkrankung und die prophylaktische Gabe bei Risikopatienten, die mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) behandelt werden. Nicht zuletzt soll das Vorgehen beim Absetzen nicht indizierter Verordnungen angesprochen werden.

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Logo der CME Fortbildung "Personalfhrung in der Arztpraxis"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Qualittsmanagement, Praxisfhrung

Personalfhrung in der Arztpraxis

CME-Bewertung (8)
4.25
CME-Views: 2.310
Kursdauer bis: 11.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Personalfhrung in der Arztpraxis

Ein reibungsloser Praxisbetrieb und eine optimale Patientenversorgung knnen nur mit entsprechend qualifiziertem Personal zur richtigen Zeit und Stelle gewhrleistet werden. Da Patienten noch weit vor der rztlichen Behandlung zunchst mit dem Praxispersonal in Kontakt treten, bildet das Praxispersonal zudem das wichtigste kommunikative Bindeglied zwischen Arztpraxis und Patienten. Eine gute Kommunikationsarbeit schafft Vertrauen. Daher stellen die Fachkompetenz und das Engagement des Praxispersonals die wichtigste Ressource Ihrer Arztpraxis dar.

Diese CME widmet sich wesentlichen Zusammenhngen der Personalfhrung und des Personalmanagements in der Arztpraxis. Die Beachtung dieser Prinzipien hilft Ihnen mit der Gewinnung, Bindung, Frderung und Motivation Ihrer Mitarbeiter und stellt somit einen entscheidenden Faktor fr die Sicherung der medizinischen Versorgungsqualitt und fr den unternehmerischen Erfolg Ihrer Praxis dar.

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Logo der CME Fortbildung "Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Pneumologie

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

CME-Bewertung (63)
4.65
CME-Views: 8.575
Kursdauer bis: 10.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Arzneimitteltherapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zhlt in Deutschland zu den wichtigen Volkskrankheiten und stand von 2010 bis 2014 auf Rang 5 der hufigsten Todesursachen. 2015 folgte sie trotz eines weiteren Anstiegs der COPD bedingten Todesflle der Demenz auf Rang 6. Einem weiteren Anstieg wirkt die abnehmende Prvalenz des Rauchens entgegen.

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmglichkeiten der COPD verbessert. Wirkstoffe und Kombinationsprparate wurden neu in die Therapie der COPD eingefhrt. Die Leitlinien wurden aktualisiert. Die stationre und ambulante pneumologische Rehabilitation einschlielich des Lungensports werden zunehmend genutzt.

Ziel dieser Aktualisierung eines Artikels aus dem Niederschsischen rzteblatt ist es, einen praxistauglichen und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepassten berblick zur Therapie der COPD zu vermitteln. Dabei steht die pharmakologische Dauertherapie im Vordergrund. Neben dem aktualisierten Bericht der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) und aktuellen evidenzbasierten Leitlinien werden die in einer eigenen Pubmed-Recherche gefundenen aktuellen Studien und bersichtsarbeiten bercksichtigt.

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Logo der CME Fortbildung "Vitamin D oder Wozu die Sonne?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Kinder- und Jugendmedizin

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

CME-Bewertung (52)
3.65
CME-Views: 9.575
Kursdauer bis: 20.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Vitamin D oder Wozu die Sonne?

In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D deutlich zugenommen. Eine Flle von wissenschaftlichen und populrwissenschaftlichen Publikationen sowie Gesundheitsratgebern ist zu dem Thema erschienen. Neben den bekannten Wirkungen auf den Calcium- und Knochenstoffwechsel werden dem Vitamin D weitere gesundheitsfrderliche Wirkungen bis hin zu einer Hemmung des Alterns zugeschrieben. Ohne dass die Hufigkeit der klassischen Vitamin-D-Mangel-Krankheiten Rachitis und Osteomalazie zunimmt, wird unter Bezugnahme auf sogenannte Optimalwerte ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel konstatiert und ein mehr oder weniger gezieltes laborchemischen Screening propagiert.

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Logo der CME Fortbildung "Abhngigkeit von Schlafmitteln  Wie kann ich helfen?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Geriatrie

Abhngigkeit von Schlafmitteln Wie kann ich helfen?

CME-Bewertung (13)
4.00
CME-Views: 3.316
Kursdauer bis: 13.03.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Abhngigkeit von Schlafmitteln Wie kann ich helfen?

Schlafstrungen zhlen zu den hufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausrztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstrungen. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind sichere Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstrungen, Angst und anderen psychischen Problemen. Im Verlauf einer lngerfristigen Anwendung fhren sie jedoch meist unbemerkt zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zu Abhngigkeit, besonders bei alten Menschen. Diese Prsentation informiert Sie ber den juristischen Hintergrund der Verordnungen bei Schlafstrungen, epidemiologische und soziologische Fakten sowie konkrete Beratung in der hausrztlichen Praxis.

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Logo der CME Fortbildung "Cannabis  Gibt es gute Grnde fr die Verordnung von Medizinalhanf?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Cannabis Gibt es gute Grnde fr die Verordnung von Medizinalhanf?

CME-Bewertung (17)
4.29
CME-Views: 5.034
Kursdauer bis: 14.02.2019
Mit freundlicher Unterstützung von MedLearning AG
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 4 CME-Punkten

Cannabis Gibt es gute Grnde fr die Verordnung von Medizinalhanf?

Mit Wirkung ab Mrz 2017 wurde vom Gesetzgeber eine neue Mglichkeit geschaffen, Cannabisderivate zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Dieser Fortbildungsartikel soll ohne Anspruch auf Vollstndigkeit fr verschiedene potentielle Indikationen der Cannabisverordnung Rstzeug im Sinne der besten jeweils verfgbaren Evidenz zur Verfgung stellen, um einen rztlich verantwortbaren Umgang mit der aktuellen Verordnungssituation zu untersttzen. Vorausgeschickt wird ein Exkurs zum Stand der Grundlagenforschung.

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