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Logo der CME Fortbildung "Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prdiktiver Biomarker fr die Immunonkologie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hmatologie und Onkologie / Pneumologie / Strahlentherapie

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prdiktiver Biomarker fr die Immunonkologie

CME-Bewertung (1)
5.00
CME-Views: 440
Kursdauer bis: 03.06.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Tumor Mutation Burden (TMB) - Ein neuer prdiktiver Biomarker fr die Immunonkologie

Biomarker sind objektiv messbare Parameter, die biologische Prozesse beschreiben. In der Onkologie werden prognostische Biomarker eingesetzt, um den Krankheitsverlauf unabhngig von einer Therapie abzuschtzen. Mit Hilfe prdiktiver Biomarker werden die Patienten identifiziert, die auf eine Therapie ansprechen. Bei der Tumormutationslast (Tumor mutation burden, TMB) handelt es sich um einen neuen prdiktiven Biomarker. Ein hoher TMB-Wert ist mit einem Ansprechen auf bestimmte immunonkologische Therapien assoziiert.

In dieser Fortbildung wird die Tumormutationslast (TMB) als neuartiger Biomarker fr die Immunonkologie besprochen. Dies beinhaltet unter anderem auch technische Details zur Bestimmung der TMB sowie Informationen ber die Erstattbarkeit.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologische Kombinationstherapie beim metastasierten Melanom"
Kursleiter
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten / Hmatologie und Onkologie / Innere Medizin / Strahlentherapie

Immunonkologische Kombinationstherapie beim metastasierten Melanom

CME-Bewertung (5)
4.00
CME-Views: 953
Kursdauer bis: 02.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologische Kombinationstherapie beim metastasierten Melanom

Diese spannende Fortbildung erlutert, wie die immunonkologische Kombinationstherapie das Immunsystem bei der Tumorabwehr auf zwei Ebenen gezielt untersttzt. Dabei werden die beiden Wirkmechanismen der Checkpoint-Blockade durch CTLA-4- und PD-1-Inhibition im Detail anschaulich erklrt.

Im zweiten Teil beschreibt die Fortbildung Designs und Ergebnisse zentraler Studien, die die Wirksamkeit und Vertrglichkeit der immunonkologischen Kombinations- und Monotherapien bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersuchten: die Phase-III-Zulassungsstudie CheckMate 067 und die Phase-II-Studien CheckMate 204 und ABC speziell bei Patienten mit Melanom-bedingten Hirnmetastasen.

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Logo der CME Fortbildung "Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Strahlentherapie / Innere Medizin / Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

CME-Bewertung (7)
4.14
CME-Views: 1.247
Kursdauer bis: 28.01.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Management der immunonkologischen Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

Die Immunonkologie nutzt die natrlichen Eigenschaften des Immunsystems, um Tumorzellen zu zerstren. Immunonkologische Therapien sind so in der Lage, dem Entkommen von Tumorzellen aus der immunologischen Kontrolle entgegenzuwirken. Dieses Wirkprinzip geht mit einem gegenber herkmmlichen Therapieverfahren wie der Chemo-, Strahlen- oder zielgerichteten Therapie unterschiedlichen Nebenwirkungsspektrum einher.

Diese Fortbildung beschftigt sich mit den fr die immunonkologische Therapie mit Nivolumab charakteristischen immunvermittelten Nebenwirkungen. Das CME-Modul geht hierbei unter anderem auf die Evaluation des Patienten vor Beginn einer immunonkologischen Therapie ein, vermittelt detaillierte Informationen zu Hufigkeit, Diagnostik und Therapie immunvermittelter Nebenwirkungen und prsentiert typische Patientenflle. Die Inhalte der Fortbildung beruhen hierbei sowohl auf Angaben der Fachinformation als auch auf eigenen Erfahrungen der Referenten.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Urologie / Strahlentherapie

Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom

CME-Bewertung (5)
3.40
CME-Views: 1.548
Kursdauer bis: 03.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologie beim Nierenzellkarzinom

Die Immunonkologie nutzt natrliche Fhigkeiten des Immunsystems, um Tumorzellen zu bekmpfen. Ein wesentliches Wirkprinzip stellt hierbei die Wiederherstellung einer gegen den Tumor gerichteten Immunantwort dar.

Die Einfhrung immunonkologischer Medikamente hat die therapeutischen Mglichkeiten bei einer Reihe von Krebserkrankungen mageblich erweitert, insbesondere auch bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom. Diese Fortbildung beschreibt eingehend das Wirkprinzip der Immunonkologie, geht detailliert auf Design und Ergebnisse der Meilenstein-Studie CheckMate 025 bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom ein und erlutert den leitliniengerechten Therapiealgorithmus.

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Logo der CME Fortbildung "Immunonkologie beim fortgeschrittenen NSCLC (Teil I): Immun-Checkpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hmatologie und Onkologie / Strahlentherapie

Immunonkologie beim fortgeschrittenen NSCLC (Teil I): Immun-Checkpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie

CME-Bewertung (5)
2.80
CME-Views: 1.279
Kursdauer bis: 13.09.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Immunonkologie beim fortgeschrittenen NSCLC (Teil I): Immun-Checkpoint-Inhibition in der Zweitlinientherapie

Checkpoint-Inhibitoren bekmpfen eine Schwachstelle bei der Regulation des Immunsystems und helfen T-Zellen ihre Aktivitt gegen Tumorzellen zu entwickeln. Diese Inhibitoren unterbrechen nmlich die Rezeptor-Liganden-Bindung immunsupprimierender Signale. Zu den Checkpoint-Inhibitoren zhlen unter anderem Antikrper gegen den programm death-1-receptor (PD-1) und seinen Liganden programme death ligand 1 (PD-L1). Diese Antikrper werden bei Tumorentitten eingesetzt. Groe Hoffnungen liegen auf der Behandlung von Patienten mit einem fortgeschrittenen NSCLC.

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