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Logo der CME Fortbildung "Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hmatologie und Onkologie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

CME-Bewertung (0)
CME-Views: 12
Kursdauer bis: 13.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Umdenken in der Onkologie - Parenterale Ernährung als erfolgsversprechende Supportivtherapie

Die Tumorkachexie-bedingte Mangelernährung ist eine überaus häufige, schwere und mitunter lebensbedrohliche, dabei mit frühzeitiger Intervention vermeidbare Komplikation. Patienten mit Tumorkachexie leiden vermehrt unter Fatigue, Schmerzen oder Atemnot, sie sind vermindert leistungsfähig, und sie sprechen schlechter bzw. mit vermehrten Nebenwirkungen auf onkologische Therapien an. Ein erhöhter Verlust an Muskelmasse ist ein Surrogatmarker für ein schlechteres Überleben. Daher kommt es bei Tumorpatienten nicht nur auf die Kalorienzufuhr an, sondern vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren. Dennoch erhalten nur wenige Patienten eine rechtzeitige und adäquate Nährstoffversorgung mit kombinierter Bewegungstherapie. Die Überlebenszeit und Lebensqualität kann stärker durch eine Mangelernährung als durch die Grunderkrankung selbst eingeschränkt sein.

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Logo der CME Fortbildung "Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsule  Whats up in the specialists journals?"
Kursleiter
  • Chirurgie - Allgemeine Chirurgie / Neurologie

Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsule Whats up in the specialists journals?

CME-Bewertung (1)
2.00
CME-Views: 87
Kursdauer bis: 12.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Aktuelle Behandlungsoptionen bei der Halswirbelsule Whats up in the specialists journals?

In dieser Fortbildung wird Basiswissen zur zervikalen spondylotischen Myelopathie (CSM) vermittelt, aktuelle Behandlungsoptionen an der Halswirbelsule vorgestellt und verschiedene Operationstechniken an Hand von zwei Fallbeispielen unterschiedlichen Schweregrades verglichen.

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Logo der CME Fortbildung "Zu wenig, zu spt  Versorgungsrealitt von Tumorpatienten mit parenteraler Ernhrung in Deutschland"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hmatologie und Onkologie

Zu wenig, zu spt Versorgungsrealitt von Tumorpatienten mit parenteraler Ernhrung in Deutschland

CME-Bewertung (2)
4.50
CME-Views: 229
Kursdauer bis: 04.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Zu wenig, zu spt Versorgungsrealitt von Tumorpatienten mit parenteraler Ernhrung in Deutschland

Etwa jeder zweite Krebspatient leidet unter einer Kachexie und verliert im Krankheitsverlauf an Krpergewicht, vor allem an Muskelmasse. Oft sind sogar noch mehr Patienten betroffen. Beispielsweise bei Tumoren im Kopf-Halsbereich und dem oberen Magen-Darmtrakt. Eine Mangelernhrung kann praktisch in jedem Erkrankungsstadium auftreten. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Metastasierende Karzinome und antitumorale Therapien sind mit einem hheren Risiko einer Mangelernhrung verbunden. Anorexie, verminderte Nahrungszufuhr, tumorbedingte Beschwerden im Verdauungstrakt bis hin zu metabolischen Vernderungen, ausgelst durch die Tumorerkrankung selbst, sind einige der Grnde fr einen verschlechterten Ernhrungszustand. Eine rechtzeitige und bedarfsgerechte Ernhrungstherapie kann sowohl krankheits- und therapiebedingte Nebenwirkungen reduzieren als auch die Lebenserwartung und -qualitt der Patienten verbessern. Obwohl alle nationalen und internationalen Leitlinien Ernhrungstherapie als integralen Bestandteil der Tumortherapie ansehen, wird in der Realitt eine Ernhrungstherapie viel zu selten, oftmals zu spt und nicht ausreichend durchgefhrt. Dies zeigen Daten aus Deutschland, Frankreich und Italien, die im Rahmen des europischen Krebskongresses (ESMO) 2018 in Mnchen vorgestellt wurden.

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Logo der CME Fortbildung "Wer muss wann zum Nieren TV?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Wer muss wann zum Nieren TV?

CME-Bewertung (13)
3.92
CME-Views: 3.774
Kursdauer bis: 27.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Wer muss wann zum Nieren TV?

Die chronische Nierenkrankheit (chronic kidney disease CKD) betrifft 10-16 % der Erwachsenen in Deutschland. Mit zunehmenden Alter steigt die Zahl der Nierenkranken, was nicht auf eine normale Nierenalterung zurckgeht, sondern hufig durch die Volkskrankheiten Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie zurckzufhren ist. Leider werden hufig nur die ca. 80.000 Dialysepatienten als Nierenkrank war genommen. Geringgradige Einschrnkungen der Nierenfunktion werden hufig bersehen. Da die Dosierung vieler Medikamente an die Nierenfunktion angepasst werden muss und chronische Nierenkrankheit auch ein eigenstndiger kardiovaskulrer Risikofaktor ist, sollte die Niere regelmig zum TV. Wie beim TV fr das Auto besteht auch der TV fr die Niere aus zwei Teilen: der Abschtzung der glomerulren Filtrationsrate (eGFR) und der Qunatifizierung der Proteinurie (im Spontanurin). Bestehen bei diesen beiden Tests Aufflligkeiten die >90 Tage anhalten sprechen wir von einer chronischen Nierenkrankheit.

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Logo der CME Fortbildung "Terminale Niereninsuffizienz  und nun?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Nephrologie

Terminale Niereninsuffizienz und nun?

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 2.804
Kursdauer bis: 27.12.2018
Mit freundlicher Unterstützung von Baxter Deutschland GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Terminale Niereninsuffizienz und nun?

Neben rein medizinischen Grnden spielen zahlreiche weitere Faktoren eine wichtige Rolle bei der Auswahl der verschiedenen Nierenersatzverfahren. Die Wahrung der Patientenautonomie hat bei der Entscheidungsfindung einen wesentlichen Anteil daran, welches Nierenersatzverfahren dann tatschlich durchgefhrt wird. Anhand aktueller Daten zur Patientenzufriedenheit, Berufsttigkeit, Transplantationsergebnissen und Sterblichkeit werden die beiden Blutreinigungsverfahren Hmo- und Peritonealdialyse gegenbergestellt.

Durch eine gute und umfassende Information lsst sich der Anteil an Heimdialysepatienten deutlich steigern. Wesentlichen Anteil daran hat eine gemeinsame Entscheidungsfindung (shared decision making) von Patient und behandelndem Arzt.

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