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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars Switch-Studien und Einsatz bei rheumatoider Arthritis und HER2-positivem Mammakarzinom"
Kursleiter
  • Hmatologie und Onkologie / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Rheumatologie

Biosimilars Switch-Studien und Einsatz bei rheumatoider Arthritis und HER2-positivem Mammakarzinom

CME-Bewertung (1)
5.00
CME-Views: 142
Kursdauer bis: 11.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biosimilars Switch-Studien und Einsatz bei rheumatoider Arthritis und HER2-positivem Mammakarzinom

Bei Biosimilars der zweiten Generation handelt es sich um monoklonale Antikrper, die biotechnologisch hergestellt werden und hinsichtlich Qualitt, biologischer Aktivitt, Sicherheit und Wirksamkeit dem Referenzarzneimittel entsprechen. In quivalenzstudien wird das Ansprechen der Therapie zwischen Biosimilar und Referenzprodukt verglichen. Die gewhlten Endpunkte und Populationen haben einen groen Einfluss auf die Aussagekraft der Studien.

In dieser Fortbildung werden am Beispiel des HER2-positiven Mammakarzinoms und der rheumatoiden Arthritis zwei Studiendesigns und die Ergebnisse der Behandlung mit Biosimilars im Vergleich zur blichen biologischen Therapie vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "Biosimilars  Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis "
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Biosimilars Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis

CME-Bewertung (10)
4.60
CME-Views: 2.519
Kursdauer bis: 09.04.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Biosimilars Entwicklung, Zulassung und Anwendung in der Praxis

Biosimilars sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die eine Variante der aktiven Substanz eines biologischen Referenzarzneimittels enthalten. Sie entsprechen dem Referenzarzneimittel hinsichtlich Qualitt, biologischer Aktivitt, Sicherheit und Wirksamkeit. Dies wird auch dadurch besttigt, dass seit der Zulassung des ersten Biosimilars im Jahre 2006 bei keinem einzigen Biosimilar relevante Unterschiede zum Referenzarzneimittel beobachtet werden konnten.

In dieser Fortbildung wird auf die Herstellung und Entwicklung von Biosimilars samt der fr die Zulassung bentigten Studien eingegangen. Darber hinaus werden Themen wie regulatorische Gegebenheiten und Pharmakovigilanz besprochen sowie Tipps fr die Anwendung von Biosimilars in der Praxis vermittelt.

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Logo der CME Fortbildung "Therapie von Knochenmetastasen"
Kursleiter
  • Innere Medizin / Hmatologie und Onkologie

Therapie von Knochenmetastasen

CME-Bewertung (21)
4.29
CME-Views: 8.933
Kursdauer bis: 09.01.2020
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Therapie von Knochenmetastasen

Knochenerkrankungen durch ossre Metastasen sind eine bedeutende Ursache der Morbiditt bei Krebs. Betroffen sind hufig Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom in fortgeschrittenen Stadien sowie Patienten mit multiplem Myelom. Eine wichtige Rolle bei der osteolytischen Knochenzerstrung durch Metastasen spielen Osteoklasten, die durch tumorassoziierte Zytokine stimuliert werden. Die European Society of Medical Oncology (ESMO) hat 2014 evidenzbasierte Praxisleitlinien zur Knochengesundheit bei Krebspatienten publiziert. Diese Fortbildung resmiert die wichtigsten aktuellen Empfehlungen mit besonderem Augenmerk auf den Stellenwert der Osteoklastenhemmung durch Bisphosphonate oder RANK-Ligand-Inhibition.

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Logo der CME Fortbildung "LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familirer Hypercholesterinmie: ein Grund zu verstrkter Aufmerksamkeit"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Kardiologie

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familirer Hypercholesterinmie: ein Grund zu verstrkter Aufmerksamkeit

CME-Bewertung (9)
4.44
CME-Views: 2.447
Kursdauer bis: 18.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

LDL-C-Dysregulation und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei familirer Hypercholesterinmie: ein Grund zu verstrkter Aufmerksamkeit

Die familire Hypercholesterinmie (FH) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die den Lipidstoffwechsel betrifft. Sie geht mit einer lebenslangen Erhhung des LDL (low density-Lipoprotein) - Cholesterins im Plasma einher und steigert dadurch bereits im frhen Erwachsenenalter das Risiko fr kardiovaskulre Ereignisse. Sie kostet unbehandelte Patienten im Durchschnitt 20 Lebensjahre.

Jedoch knnen - bei frhzeitiger Diagnose und Behandlung - Patienten/Patientinnen mit heterozygoter familirer Hypercholesterinmie (HeFH) eine normale Lebenserwartung haben.

In dieser Fortbildung werden die Diagnosekriterien, die Ursachen und die Risikofaktoren fr daraus folgende Herzkreislauferkrankungen sowie verschiedene Therapiewirkstoffe vorgestellt. Eine innovative Mglichkeit der Behandlung bieten die PCSK9 Inhibitoren: eine effektive Therapieoption zur starken und nachhaltigen LDL-C Reduktion.

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Logo der CME Fortbildung "Steroidinduzierte Osteoporose"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Pneumologie / Rheumatologie

Steroidinduzierte Osteoporose

CME-Bewertung (9)
4.56
CME-Views: 2.567
Kursdauer bis: 09.12.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Steroidinduzierte Osteoporose

Glukokortikoide werden wegen Ihrer antiinflammatorischen und immunsupprimierenden Wirkung bei vielen Krankheiten eingesetzt. Als Nebenwirkungen frdern bzw. verstrken sie einen bestehenden Knochenschwund (Osteoporose). Die Gabe von Glukokortikoiden erhht das Risiko fr Wirbelfrakturen und Oberschenkelhalsfrakturen abhngig von der Dosierung und Dauer der Verabreichung.

Daher sollte begleitend zu einer GK-Therapie in den meisten Fllen eine antiosteoporotische Therapie erfolgen.

Diese Fortbildung erklrt die Pathophysiologie der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose (GIOP) im Detail und stellt aktuelle Diagnose-und Therapieleitlinien vor.

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Logo der CME Fortbildung "Prvention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen whrend einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten"
Kursleiter
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Hmatologie und Onkologie / Urologie

Prvention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen whrend einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

CME-Bewertung (6)
4.67
CME-Views: 2.607
Kursdauer bis: 04.11.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Prvention, Diagnose und Management von Kieferosteonekrosen whrend einer osteoprotektiven Therapie onkologischer Patienten

Osteoprotektive Medikamente wie Bisphosphonate oder Denosumab reduzieren im Achsenskelett das Fortschreiten von osteolytischen Knochenmetastasen. Als Komplikationen kommt es bei manchen Patienten zu Kieferosteonekrosen (ONJ) mit freiliegendem Knochen und schweren Entzndungen im Mundraum.

In dieser Fortbildung werden die Risikofaktoren fr das Auftreten von medikamenten-abhngigen Kieferosteonekrosen (MRNJ) erlutert und besonderes Augenmerk auf die Prophylaxe vor und whrend osteoprotektiver Therapie gelegt. Um entzndliche Zustnde zu erkennen und ggf. zu entfernen wird eine zahnrztliche Evaluation vor Einleitung einer osteoprotektiven Therapie und regelmiger Recall empfohlen. Ferner ist eine gute Mundhygiene extrem wichtig.

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Logo der CME Fortbildung "Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Hmatologie und Onkologie

Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?

CME-Bewertung (8)
3.88
CME-Views: 2.270
Kursdauer bis: 07.10.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Herausforderung Myokardinfarkt-Nachsorge: Wie begegnen wir dem Fortschreiten der Atherosklerose?

Die koronare Herzkrankheit ist eine der hufigsten Todesursachen in Deutschland. Das LDL-Cholesterin (LDL-C) ist dafr ein entscheidender Risikofaktor, der mageblich fr die Entstehung atherosklerotischer Plaques verantwortlich ist. Niedrige LDL-C-Werte - unabhngig davon, ob durch pharmakotherapeutische Intervention oder aufgrund von genetischen Mutationen - sind assoziiert mit einem reduzierten Risiko an einer koronaren Herzkrankheit zu sterben. In dieser Fortbildung werden die Wirkmechanismen der verschiedenen zur Verfgung stehenden Therapeutika und eine optimierte Lipidtherapie zur Senkung des LDL-C vermittelt. In einer Patienten-kasuistik wird ein konkreter Therapieverlauf vorgestellt.

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Logo der CME Fortbildung "PCSK9-Inhibition zur Senkung des kardiovaskulren Risikos bei Hochrisiko-Patienten  Zeit zu handeln!"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie

PCSK9-Inhibition zur Senkung des kardiovaskulren Risikos bei Hochrisiko-Patienten Zeit zu handeln!

CME-Bewertung (9)
3.89
CME-Views: 2.786
Kursdauer bis: 01.07.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

PCSK9-Inhibition zur Senkung des kardiovaskulren Risikos bei Hochrisiko-Patienten Zeit zu handeln!

Kardiovaskulre Erkrankungen sind die Hauptursache fr Mortalitt in Deutschland. Das LDL-Cholesterin (LDL-C) ist dafr ein entscheidender aber modifizierbarer Risikofaktor: Die Verminderung des LDL-C korreliert mit einer Reduktion kardiovaskulrer Ereignisse, wie z.B. Myokardinfarkt und Schlaganfall. Besonderer Behandlungsbedarf besteht dabei bei kardiovaskulren Hochrisiko-Patienten mit mehreren Komorbiditten, sie profitieren besonders von einer starken und nachhaltigen LDL-C-Senkung.

In dieser Fortbildung werden die Zielwerte und Therapieoptionen einer LDL-C-Senkung vermittelt. Dabei wird vor allem auf die innovative Substanzklasse der PCSK9-Inhibitoren, insbesondere auf Evolocumab, eingegangen und diese anhand der Studiendaten zweier kardiovaskulrer Outcome-Studien besprochen.

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Logo der CME Fortbildung "Individualisierte Lipidtherapie kardiovaskulrer Hochrisiko-Patienten in der tglichen Praxis"
Kursleiter
  • Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Endokrinologie und Diabetologie / Kardiologie / Angiologie

Individualisierte Lipidtherapie kardiovaskulrer Hochrisiko-Patienten in der tglichen Praxis

CME-Bewertung (6)
3.83
CME-Views: 3.340
Kursdauer bis: 25.04.2019
Mit freundlicher Unterstützung von AMGEN GmbH
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer mit 2 CME-Punkten

Individualisierte Lipidtherapie kardiovaskulrer Hochrisiko-Patienten in der tglichen Praxis

Die Lebenserwartung einer 50-jhrigen Patientin mit Diabetes mellitus mit Zustand nach Herzinfarkt ist um fast 17 Jahre verkrzt. Die Evidenz fr Patienten mit hohem kardiovaskulren Risiko ist erdrckend eindeutig: Das LDL-Cholesterin ist der wichtigste therapeutische Angriffspunkt zur Senkung dieses Risikos. Kardiovaskulre Hochrisiko-Patienten profitieren von einer starken LDL-C-Senkung.

Prof. Christian Schneider aus Kln erlutert in seiner Fortbildung, welche leitlinienkonformen Optionen zur effektiven Senkung des LDL-Cholesterins zur Verfgung stehen, welche Patienten fr eine starke und trotzdem gut vertrgliche LDL-C-Senkung durch PCSK9-Inhibitoren in Frage kommen und wer sie verordnen darf.

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