Alle CME von arztwelt in der Übersicht

Auf cme.medlearning.de finden Sie eine CME-Serie von arztwelt - Wissensvorsprung für Hausärzte, das Gesundheitsportal von Sanofi-aventis.

Die CME-Serie von arztwelt ist speziell auf die Anforderungen von Hausärzten zugeschnitten und vermitteln kurz und prägnant die Wissensinhalte zu Medizin und Praxismanagement.
Zu den jeweiligen Fortbildungen können Sie unter dem Menüpunkt Wissen für Hausärzte weiterführende Informationen, Praxistipps und kurze Interviews mit dem Referenten abrufen.

Die CME von arztwelt – Wissensvorsprung für Hausärzte werden überwiegend in einer Kombination aus dem Live-Video-Vortrag und Folien in deutscher Sprache angeboten. Sie haben zudem die Möglichkeit, die Folien als PDF-Version zu speichern oder zu drucken. Für den Wissenstest benötigen Sie Ihren DocCheck©- oder MedLearning-Passwort. Weiterführende Informationen stehen Ihnen zusätzlich zur Verfügung.

Urologie / Chirurgie

Hodenhochstand: Frühzeitige Therapie Voraussetzung für spätere Fertilität

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis

Kursdauer bis 16.11.2012

CME-Views:1310

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut!

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Der Hodenhochstand ist die häufigste Anomalie des kongenitalen Urogenitaltraktes und betrifft nach dem ersten Lebensjahr noch 1 % aller reif geborenen Knaben. Unbehandelt kann er zu einer Beeinträchtigung der Fertilität führen und das Malignomrisiko erhöhen. Um diese Gefahren zu minimieren, sollte die Therapie möglichst bis zum 12. Lebensmonat abgeschlossen sein.

Endokrinologie, Diabetologie / Innere Medizin

Insulin in der richtigen Kombination – individuell auf die Patienten abgestimmt

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi-Aventis

Kursdauer bis 03.11.2012

CME-Views:2174

CME-Bewertung:  finde ich sehr gut!

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Im Verlauf der Progression des Diabetes mellitus stellt sich in verschiedenen Stadien die Frage nach dem Einsatz von Insulin. Besonders neuere epidemiologische Studien machen die Entscheidung zur Insulinisierung verstärkt vom individuellen Erkrankungsrisiko des Patienten abhängig und weniger von einer Stufenfolge im Einsatz bekannter und neuerer antidiabetischer Substanzen. Insofern gibt es abhängig vom individuellen therapeutischen Problem im Verlauf der Erkrankung auch begünstigende und weniger geeignete Kombinationen oraler Antidiabetika mit Insulin.

Der Vortrag geht damit über allgemeine (u. U. alphabetisch geordnete) Leitlinienvorschläge hinaus und gibt praktikable und konkrete Entscheidungshilfen zur günstigsten Wahl der Kombinationspartner Insulin und OAD je nach Präparateart und Zeitpunkt der Erkrankung.


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