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Immunonkologie (I-O) mittels Checkpoint-Inhibition: Revolution der NSCLC-Therapie?

Hämatologie und Onkologie

Der medizinische Bedarf bei soliden Tumorerkrankungen wie beim fortgeschrittenem malignem Melanom oder Lungenkarzinom ist nach wie vor sehr hoch. Erste klinische Daten mit innovativen immunonkologischen Substanzen, welche die tumoreigene Immuntoleranz aufheben sowie eine immuninduzierte Tumorkontrolle herbeiführen, deuten auf eine verbesserte Langzeitprognose sowie eine breite Wirksamkeit hin. Mit dem seit 2011 zugelassenem Anti-CTLA-4-Antikörper Ipilimumab wurde die erste immunonkologische Substanz aus der Klasse der Checkpoint-Inhibitoren für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom in der Praxis etabliert. Mit der FDA-Zulassung des Anti-PD-1-Antikörper Nivolumab im März 2015 für Patienten mit einem vorbehandelten Plattenepithel der Lunge wurde auch in der Therapie des Lungenkrebs eine neue Ära eingeläutet. Neue immunonkologische Substanzen und Kombinationsstrategien werden intensiv erforscht und lassen auf erhöhte Raten an Langzeitverläufen hoffen.

Hinweis: MedLearning führt nach dem Wissenstest eine kurze Umfrage unter den Teilnehmern der Fortbildung durch. Ziel ist es, besser auf die Bedürfnisse der Ärzte einzugehen und das Fortbildungsangebot in der Immunonkologie zu optimieren.

Autor und Referent


Medizinische Klinik III für Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum Bonn

Mit freundlicher Unterstützung von

Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie
 

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 06.05.2016
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

Inhaltlicher / Technischer Support

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