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Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren

Hämatologie und Onkologie

Zu den Kopf-Hals-Tumoren zählen bösartige Tumoren insbesondere der Mundhöhle, und des Pharynx, ebenso wie des Larynx, der Nase und der Nasennebenhöhlen sowie des äußeren Halses. Jährlich erkranken in Deutschland rund 18.000 Menschen an Kopf-Hals-Tumoren (Krebsbericht der Bundesregierung, 2016), davon 90–95 % an Plattenepithelkarzinomen (Seiwert TY et al. Nat Clin Pract Oncol. 2007; Siegel RL et al. CA Cancer J Clin. 2016). Bis zum Jahr 2020 wird mit einer Zunahme der Inzidenz gerechnet.

In fortgeschrittenen Tumorstadien waren die Behandlungsoptionen bisher limitiert und die Prognose sehr ungünstig. Mit dem immunonkologischen Therapieansatz haben sich jedoch neue Perspektiven für die Behandlung von Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Halsbereichs eröffnet. Dieses CME-Modul beschreibt die Immunonkologie als wichtigen Eckpfeiler der Tumortherapie und berichtet über die Ergebnisse von Studien zu den PD-1-Inhibitoren Nivolumab und Pembrolizumab sowie zum PD-L1-Inhibitor Durvalumab.

Autor und Referent


Strahlentherapie
Universitätsklinikum Essen

Mit freundlicher Unterstützung von

Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA - Onkologie

1506DE1701074-01

 

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 11.05.2018
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

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