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Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

Grundlagen der Hepatitis C Therapie mit DAAs

Allgemeinmedizin / Innere Medizin / Gastroenterologie / Infektiologie

In Deutschland leiden nach Schätzungen bis zu 385.000 Menschen an einer chronischen Hepatitis C Infektion. Bis 2014 bestand die Standardtherapie aus pegyliertem Interferon-α und Ribavirin eventuell in Kombination mit einem Proteaseinhibitor der ersten Generation. Diese Interferon-basierten Therapieregime erreichten Heilungsraten von 50% bis maximal 80% bei oft schweren Nebenwirkungen.

Mit der Zulassung mehrerer direkt antiviral wirksamer Medikamente (DAAs) seit 2014 hat sich diese Situation drastisch verändert. Die neuen Medikamente bieten über alle Genotypen hinweg Heilungschancen von meist weit über 90% bei sehr guter Verträglichkeit und günstigem Interaktionsprofil. Schwieriger zu behandeln sind immer noch Patienten mit fortgeschrittener Leberfibrose oder Zirrhose oder mit HCV Genotyp 3 Infektion.

Diese Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick, welche klinischen und regulatorischen Aspekte für die Therapieauswahl entscheidend sind und was bei speziellen Patientenpopulationen, wie z.B. Opioid-substituierten Patienten oder HIV/HCV koinfizierten Patienten, zu beachten ist.

 
 

Autor und Referent


Leiter der Studienabteilung für internationale Studien Gastroenterologisch-Hepatologisches Zentrum Kiel

Mit freundlicher Unterstützung von

Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

Zertifizierung (Kat. I - Einzellernen)

Kursdauer bis 14.12.2016
Bis zu 2 CME-Punkte.
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Qualifizierung durch Lernerfolgskontrolle.
Teilnahme ist kostenfrei.

Inhaltlicher / Technischer Support

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