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Therapie mit rekombinanten Gerinnungsfaktoren

Die Therapie der Hämophilie besteht in der intravenösen Substitution des fehlenden Gerinnungsfaktors. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist eine prophylaktische Substitution indiziert. Bei Erwachsenen und älteren Hämophiliepatienten erfolgt oft eine Behandlung bei Bedarf, z. B. bei Blutungen oder vor und nach Operationen.

Die Substitutionsmenge orientiert sich bei Kindern und Erwachsenen individuell nach der klinischen Situation, also vor allem nach Art, Ausdehnung und Lokalisation einer Blutung oder Operation.